Jahresbericht 2019/20

Die Rover haben das Jahr 2019 mit vielen nur knapp genommen Kurven, einigem Anecken und viel Geschwindigkeit begonnen. Wir waren zusammen Kart fahren und haben uns ein wirklich heißes Rennen geliefert.

Beim Stufenwechsel haben wir dann ein Gang zurück geschalten, um unsere neuen Rover Annika und Nico einzusammeln. Das die beiden nach ihrer Aufnahmeprüfung nicht wieder Grün angelaufen sind, hat ihnen gleich einen festen Startplatz eingebracht.

Unser Fahrerlager haben wir in unseren Gruppenstunden durch ein Palettensofa aufgetunt. Zudem gab es dieses Jahr viel Pizza von neben an, wären einige wirklich lustige Gespräche gehalten oder Spiele gespielt wurden.

Einige Rover sind zum Pfingstlager nach Westernohe gefahren und haben sich an eine langwierige Tradition gehalten und vielleicht nicht ganz alles mitgenommen was in einem Lager benötigt wird. Naja stehen und die Teller in der Hand halten tut auch mal ganz gut. Gut für die Ohren war auch der nächtliche Besuch in der Silent Disco welcher mehr Spaß gemacht hat als erwartet wurde. Ein rund um gelungenes Lager.

Kommen wir zum Sommerlager in dem noch viel mehr Erinnerungen und Geschichten erschaffen wurden. Fangen wir mit dem eigentlich traurigsten Eintrag ins Rover Geschichtsbuch an. Es war die alle angreifende Erkältung, die unser Schiff zum Wanken gebracht hat. Aber die Crew hat das Beste daraus gemacht denn nur weil die Rover Tee trinken heißt es nicht, dass sie nicht nackig in eine Gracht hüpfen können. Lasertag spielen, ein Trödelladen besuchen so wie die Stadt unsicher machen mit unserem neuen Wettsystem war ebenfalls kein Problem. Spätestens in dem Disco Zelt der Dorfkirmes haben wir gezeigt das die Erkältung uns nichts anheben kann. Der aber wirklich größte Grund für Zweifel wurde in der letzten Nacht dann auch noch von drei durstigen Rovern vernichtet.

Unser Winterlager haben wir zugunsten der Tannenbaumaktion auf unbestimmte Zeit verschoben. Doch den Abend vor dem Sammeln haben wir als Ersatz mit selbstgemachten Burgern und dem ein oder andern Kaltgetränk gemeinsam verbracht. Also wir waren gemeinsam im Gemeindehaus, nur das dies dunkel war und jeder in seinem eigenen Versteck hockte.

Das war genug Einblick in unser Jahr und wir hoffen dass das nächste Jahr genauso viele Erinnerungen und tolle Momente bringen wird. Aber da machen wir uns keine Sorgen den schließlich sind wir nicht ohne Grund Rover!